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Auf den folgenden Seiten können Sie sich bestens über unseren TCR informieren.

                                        Der TCR bedankt sich bei allen Sponsoren.



Wie bei den Mannschaftswettbewerben der U8 mussten alle Teilnehmer neben den Tennismatches auch die Geschicklichkeitsprüfung absolvieren. Sprinten, Balancieren, Springen und Werfen waren dabei die Aufgaben. Der Fairness halber hatte Jugendwart Claus die Kinder in zwei Altersklassen unterteilt, sodass es eben auch zwei Sieger geben musste/konnte. Im Jahrgang 2010 erwies sich Leo Thiel als Bester, eng gefolgt von Max Perreault, der zwar den Tenniswettbewerb gewinnen konnte, in der Vielseitigkeit aber Punkte liegen ließ. Beim Jahrgang 2011 und jünger konnte sich Felix Eidmann auszeichnen, der in allen Belangen Daniel Schöneich in Schach halten konnte. Pokale und wie immer überraschende Sachpreise waren der Lohn der Anstrengung und vor der Siegerehrung gab es mit einem Schaumkuss und einem Überraschungsei für jeden noch ein besonderes Schmankerl des Veranstalters.

      


So sehen Meister aus! Der durchaus nicht alltägliche dritte Aufstieg in Folge brachte Mannschaftsführer Claus Hornung auf die Idee zu dieser ebenfalls ungewöhnlichen Kleiderordnung beim Foto-Shooting. Aber alle machten mit und anschließend ging es zum Feiern nach gegenüber, wo man sich schnell darauf einigte, die sportliche Herausforderung anzunehmen und im nächsten Jahr die Gegner in der Gruppenliga das Fürchten zu lehren.


Ideales Tenniswetter bildete den Rahmen für die Neuauflage dieses Generationen-Wettstreits um den „Da Tonino – Pokal“. Der von Turnierleiter Claus ausgeklügelte Matchplan ließ fast alle Teilnehmer bis zur letzten Minute dabei sein und stellte dadurch auch einige konditionelle Herausforderungen. Ins Finale spielten sich schließlich Horst und Marc Schiller (6:4/6:1 im HF gegen Wolfgang und Sven Euler) und Rolf und Daniel Hamburger (6:1/6:1 im HF gegen Kevin und Elay Buß). Schillers setzten sich mit 6:3/6:1 klar durch und können sich nun zum zweiten Mal auf dem riesigen Wanderpokal verewigen lassen. Guido Gencarelli hatte es sich nicht nehmen lassen, die Übergabe persönlich durchzuführen. Der Preistisch war reichlich gedeckt, es war für jeden eine Kleinigkeit dabei und so machten sich alle zwar etwas erschöpft, aber zufrieden auf den Heimweg. Bilder gibt es unter „Bildergalerie“ > „Bilder 2018“ > „Vater & Sohn -Turnier“


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